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Reitverein Sonnenstein » Die Berichte » Julia » Herbstrose » 21. Dressur und Springen II » Hallo Gast [anmelden|registrieren]
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Julia Julia ist weiblich
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2404 Wörter

21. Dressur und Springen II Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Mit geschlossenen Augen lag ich auf meiner Isomatte und atmete noch einmal tief ein und wieder aus. Ich streckte mich noch lang und das Pilates-Training war für heute beendet.
Die Frau in dem YouTube-Video laberte zwar noch weiter, aber ich erhob meinen Oberkörper Höhe, richtete meine Haare und schüttelte meine schmerzenden Beine aus.
Dieses Training zum Muskelaufbau hatte es jedes Mal in sich. Muskelkater war danach immer vorprogrammiert.
Doch heute würde ich noch mehr Sport als gewöhnlich machen, denn meine Stute wartete bereits im Reitverein auf mich.
Also stand ich hoch motiviert auf und rollte die Matte sorgfältig zusammen.
Meinen Laptop fuhr ich auch herunter und ging ins Badezimmer, um mich zu waschen.
Jetzt zu duschen hielt ich für sinnlos, da ich später ja wieder schwitzen würde, also nahm ich mir stattdessen einen Lappen, seifte ihn ein und rubbelte mir den Schweiß aus dem Gesicht, aus dem Nacken und aus den Achseln, die ich gleich danach mit frisch duftendem Deo einsprühte.
Ich puderte kurz über meine Wangen, kämmte mir die Haare und band diese zu einem Zopf zusammen.
So sah ich einigermaßen annehmbar aus, für den Stall reichte es jedenfalls aus.
Und Rose interessierte sich bestimmt nicht dafür, wie ich aussah.
Pfeifend schaltete ich das Licht im Bad aus und kontrollierte im Wohnzimmer, ob da auch alles aus war.
Um es später schön kuschelig zu haben, drehte ich die Heizung auf Stufe drei.
Ich zog mir meine Reitsachen über, Schal, Mütze, Handschuhe und einen dicken Mantel. Ich schlüpfte gleich in meine frisch geputzten Reitstiefel rein.
Den Schlüssel nahm ich von der Kommode, schnappte mir meine Tasche und verließ die Wohnung, raus in die fast schon winterliche Kälte, es fehlte nur noch der Schnee.
Schnell öffnete ich das Auto und setzte mich hinein und drehte sogleich alle Heizungen auf.
Die Fahrt dauerte ungefähr eine Viertelstunde und traute mich erst gar nicht, aus zu steigen, aber ich konnte ja schlecht mit dem Auto in den Stall und in die Reithalle fahren.
Also blieb mir nichts anderes übrig und ich schloss dann von außen den Wagen ab.

Der Kies knirschte beruhigend unter meinen Stiefeln hinweg, als ich den Weg zur Sattelkammer entlang schritt. Aus den Schornsteinen des Reiterstübchens und des Bürogebäudes dampfte es. Fast alle Bäume auf dem Hof waren kahl und unter ihnen lag ein riesiges Bett aus altem, nassem Laub.
Da musste ich aufpassen, dass ich nicht auf meinem Po landete. Ich ging also dem Laub aus dem Weg und bahnte mich entschlossenen Schrittes durch.
In der Sattelkammer angekommen, legte ich meinen Mantel und meine Tasche ab, zog mir meine Reitjacke über und packte ein paar Rüben und ein paar Äpfel aus, die ich für Rose zurechtschnitt, dass würde sie aber erst nachdem Training bekommen.
Ich räumte alles wieder auf mit dem Führstrick und der Putzkiste bewaffnet, verließ ich die nach Leder riechende Kammer wieder.
Dieser Geruch war immer sehr wohltuend für meine Lungen, kein Wunder, wenn ich damit aufgewachsen war.
Die Putzkiste stellte ich schon mal am Putzplatz ab und lief weiter.
Auf dem Weg zum Offenstall, begegnete ich überraschenderweise Christoph bei der Arbeit.
Er fegte gerade Laub zusammen und blickte mich erschrocken an.
„Was machst du denn hier?“, fragte ich und blieb etwa 20 cm vor ihm stehen. Ich war so glücklich ihn wieder zu sehen.
„Ich arbeite.“, krächzte er schlecht gelaunt und machte keine Anstalten mich in den Arm zu nehmen, geschweige denn einen Kuss zu geben.
„Was ist denn mit dir los? Habe ich dir etwas getan?“
„Da fragst du auch noch so blöd. Du hast dich nicht einmal blicken lassen, als ich krank zu Hause im Bett lag.“
Einen Moment lang wusste ich nicht, was ich sagen sollte.
„Das ist ja wohl die Höhe. Du hast extra gesagt, ich solle nicht kommen, denn du hättest eine ansteckende Krankheit und deine Schwester wäre da, die dich betreut.“
Er erwiderte darauf nichts und kratzte weiter mit der Laubreche auf dem Boden rum.
„Schön. Dann rede halt nicht mit mir. Vergiss das Laub am Eingang nicht…“
Dann stiefelte ich extrem wütend davon.
Diese verflog sofort wieder, als ich Rose, zufrieden mampfend, auf der Koppel sah.
Mit einem Grinsen öffnete ich das Gatter und pfiff nach meiner Stute, die etwas zögerlich angetrabt kam.
Ich nahm sie in den Arm und streichelte ihren kräftigen Hals.
Sofort suchte sie schnuppernd meine Jackentaschen nach etwas Essbarem ab. Sie wurde fündig und stupste mich an.
Natürlich hatte ich auch an ein Begrüßungsleckerli gedacht, dass ich ihr sogleich unter die Nase hielt, dann war es auch schon ihrem Magen gelandet.
Ich harkte den Führstrick ein und führte sie zum Putzplatz. Ihre Hufe klapperten sanft auf dem steinigen Boden.
Als wir an Christoph vorbei kamen, würdigte ich ihn keines Blickes, aus den Augenwinkeln sah ich nur, wie er mit seiner Arbeit inne hielt und uns hinter her sah.
Aber dies kümmerte mich nicht, ich hatte nur noch das Training im Kopf und nicht so einen Idioten.

Das Putzen dauerte nicht lange, da Rose kaum dreckig war und ich somit schnell vorankam.
„Heb Huf.“, flötete ich und sie tat wie geheißen. Ich kratzte routiniert die Hufen aus und verstaute meine Utensilien wieder in der Kiste.
Dann schritt ich wieder zurück in die Sattelkammer und besorgte mir ihren Sattel und ihre Trense, zusätzlich vier Gamaschen.
Ich platzierte die Satteldecke mittig auf ihrem Rücken und legte den Sattel drauf, diesen zog ich noch ein paar Mal zurecht und begann dann mit dem Umbinden der Gamaschen.
Naja was hieß schon Umbinden, ich musste ja nur die Klettverschlüsse schließen.
Zum Schluss band ich das Halfter ab und schob dann die Trense über ihren Kopf.
Heute verhielt sie sich dabei sehr brav, manchmal kam doch ihre Zicke durch und ich brauchte teilweise die doppelte Zeit.
Ich band Rose nochmal an, da ich in der Reithalle noch zwei Hindernisse aufbauen wollte.
Nur Springtraining oder nur Dressurtraining erschien mir heute zu langweilig, also hatte ich mich heute Morgen spontan für beides entschieden.
Der überwiegende Teil sollte zwar die Dressur sein, aber ich wollte sie ein wenig springen lassen im Anschluss.
„Hi Kasa“, rief ich ihr zu, die mit Black Power im Schlepptau an den Putzplatz kam.
„Hi Hayden. Na wie geht’s?“
„Mir geht’s ganz gut.“, antwortete ich und dachte automatisch wieder an Christoph.
Da Kasa meinen traurigen Unterton mitbekommen hatte, deutete ich mit einer kurzen Gesichtsbewegung auf ihn, der mit ein paar Säcken voller Laub vorbei marschiert kam. Auch er schenkte mir keinen einzigen Blick, als er vorbei lief.
Dafür taxierte ich ihn mit meinem Blick und sah ihm ebenfalls hinterher.
Kasa verstand was ich meinte und ich latschte zur Reithalle rüber.
Ich wählte einfache Stangenhindernisse aus, das eine maß 80 cm und das andere 1 m.
Diese stelle ich mit ausreichendem Abstand, etwas abseits der Reitbahn auf.
Es fehlte nur noch meine Stute und wir konnten loslegen.

In der Mitte der Halle, gurtete ich den Sattelgurt nochmal nach, stellte die Steigbügel in die korrekte Länge ein und stellte meinen linken Fuß in den linken Steigbügel.
Kräftig stieß ich mich vom Boden ab, ließ mein rechtes Bein über ihren Rücken schweben und setzte mich sanft in den Sattel.
Ich nahm die Zügel auf und positionierte mich aufrecht.
Mit einem leichten Schenkeldruck trieb ich Rose in den Schritt an. Ihre Reaktionszeit war heute irgendwie länger als sonst.
Vielleicht war sie noch nicht ganz ausgeschlafen, aber bevor wir schnellere Gangarten anstreben konnten, mussten wir uns erst mal mindestens 10 Minuten im Schritt bewegen und aufwärmen.
Aus den Augenwinkeln heraus sah ich, wie sich jemand neben die Reitbahn auf eine Bank setzte.
Als ich meinen Blick zu der Person wandte, musste ich feststellen, dass es Christoph war.
„Lass mich in Ruhe.“, plärrte ich ihn an und trieb Rose in den Trab an.
Im Takt hüpfte ich auf und ab.
Er antwortete mir nicht und saß einfach nur stumm da und sah mir zu. Ich ließ mich nicht beirren und setzte das Training fort.
Weitere zehn Minuten vergingen und ich parierte Herbstrose in den Galopp. Ihre ganzen Muskeln begannen nun zu arbeiten und nach zwei Minuten bremste ich sie ganz langsam in den Schritt runter.
Im Arbeitsschritt ritten wir eine Bahn, dann wechselte ich durch die ganze Bahn und nahm schließlich einen Handwechsel vor.
Es ging nun in die andere Richtung und ich trieb sie in einen flotteren Schritt.
Rose gehorchte und trabte nicht an, wie es von ihr gewohnt war.
Christoph zappelte auf der Bank hin und her wie ein Floh, dass mich leicht nervös machte.
„Kannst du nicht ruhig sitzen bleiben.“, rief ich ihm zu und er gehorchte wie ein Hund.
Kopfschüttelnd wechselte ich wieder die ganze Bahn und die Hand, sodass ich mich wieder in der Ausgansposition befand.
„Das machst du echt super, meine Schöne“, flüsterte ich Rose zu und sie spielte mit ihren Ohren in meine Richtung.
Wir trabten nun an und ich wechselte wieder zweimal die Bahn und die Hand, bis wir wieder in die Richtung, wie am Anfang, entlang ritten.
Bisher hatte ich den Trab ausgesessen, nun trabte ich leicht, dass für zwei Runden. In dieser Zeit, überdachte ich meine weitere Vorgehensweise.
Also galoppierte ich an, wechselte im Galopp zweimal die Bahn und fügte dann noch zwei Bahnen hinzu.
Anschließend parierte ich sie in den Schritt, ritt auch zwei Runden um die Bahn und begann mit den Schritt-Trab-Übergängen. Danach würde ich noch die Trab-Galopp-Übergänge üben und zum Schluss noch ein paar Zirkel durch die Halle reiten, bevor ich mit dem Springen anfangen konnte.
Ich gab also Rose die Hilfe, zum sofortigen Antraben, doch der Übergang war nicht perfekt, sodass ich es noch einmal probierte. Und wieder dauerte es etwas länger.
„Du machst das falsch.“, ertönte es von der Bank und zunächst ignorierte ich ihn komplett. Als er das ein zweites Mal sagte, hielt ich Rose an und hielt ihm wortlos die Zügel hin.
„Mach es besser.“, fauchte ich, als er diese entgegen nahm.
Er grinste nur hämisch und stieg perfekt auf. Ich stellte mich etwas abseits und beobachtete ihn ganz genau.
Christoph sah einfach umwerfend auf dem Pferderücken aus, so konzentriert und ausgeglichen.
Mir blieb wahrlich der Mund offen stehen. Und zu meinem Leidwesen musste ich zugeben, dass er die Übergänge perfekt hinbekam.
Er tat dies noch drei weitere Male, ritt dann wieder zu mir und stieg ab.
„Hast du mir genau zugesehen?“
Ich nickte nur und stieg wieder auf. Dabei erklärte er mir, wie ich es richtig machte.
Da ich mir dies zu Herzen nahm, gelangen mir die Übergänge fast genauso perfekt. Ich konnte mir ein Lächeln nicht verkneifen und bedankte mich bei ihm für seine Hilfe.
Er lächelte auch und nahm wieder Platz.
Nach den Schritt-Trab Übergängen, begann ich die Trab-Galopp-Übergänge.
Ich wandte dieselben Hilfen wie bei den vorigen Übergängen an und ich war mit dem Ergebnis zufrieden. Rose galoppierte mit vollem Elan, umso schwieriger war es dann, sie wieder in den Trab zu parieren.
Sie war nun erwacht und machte es mir nun wieder schwieriger.
Wir kamen nun zur letzten Übung im Dressurtraining, den Zirkeln.
Zuerst fing ich einfach an und ritt einen großen, über die ganze Halle verteilten, Zirkel im Schritt, Trab und dann auch im Galopp.
Im Zirkel nahm ich mehrmals einen Handwechsel vor, um an Roses Kondition zu arbeiten.
Nach und nach verkleinerte ich den Durchmesser des Zirkels, in der Mitte angekommen wechselte ich die Bahn und begann drei kleinere Zirkel zu reiten und das auch in allen drei Gangarten, inklusive Handwechsel.
Danach ritt ich sie kurz am langen Zügel und wandte mich nun den beiden Hindernissen zu.
Ich bereitete Rose auf das Springen vor, in dem ich sie in einen gleichmäßigen Galopp antrieb.
Wir ritten in ein paarmal an den Sprüngen vorbei, sie schien zu wittern, dass ich springen wollte.
„Ja wir springen mal zur Abwechslung.“, sprach ich mit ihr und peilte das erste Hindernis nun an. Ich wählte einen fast optimalen Abspringpunkt und gab ihr die Hilfe zum Springen.
Kraftvoll stieß sich die Stute vom Boden und flog nur so über das erste Hindernis. Ein paar Galoppsprünge weiter stand das nächste, dass wir komplett schief übersprangen.
Also probierte ich es gleich noch mal. Da Christoph ein begeisterter Springreiter war, saß dieser wie auf Kohlen, er musste es sich echt verkneifen, Kommentare darüber abzugeben. So hatte ich jedenfalls das Gefühl
Ich grinste ihn nur an und begann mit dem Anreiten.
Dieser Sprung war perfekt und auch das nächste gelang uns ganz gut, aber eben nicht perfekt.
Christoph bat darum, auch nochmal reiten zu dürfen und ich machte bereitwillig Platz.
Wieder stellte ich mich abseits hin und betrachtete seine Reitkünste.
„Du hättest ruhig mehr Hindernisse aufstellen können.“, meinte er und ritt sie an.
Er überwand mit Rose die Hindernisse mit einer Leichtigkeit davon konnte ich nur träumen.
„Du musst lockerer dabei werden und Rose mehr Freiraum lassen.“, erklärte er mir im Vorbeireiten.
Unbeirrt übersprangen die beiden die Hindernisse.
Danach hielt er wieder bei mir an und ich durfte ihm nacheifern. Wie er es gesagt hatte, saß ich lockerer im Sattel und ließ Rose mehr Spielraum.
Natürlich gelang es mir sofort besser. Nach drei Runden, war ich erschöpft und meine Stute auch, sodass ich sie in den Schritt parierte und sie begann trocken zu reiten.

Christoph begleitete mich wieder zum Putzplatz zurück, half mir beim Absatteln und putzen und gemeinsam brachten wir Rose auf die Koppel zurück.
„Tut mir Leid, dass ich vorhin so schlechte Laune hatte. Du hattest ja Recht.“, gab er schließlich nach einer langen Schweigeminute zu.
Ich hatte bereits die Tüte mit den Rüben- und Apfelstücken heraus gekramt und fütterte Rose am Zaun.
„Ist schon ok. Ich weiß, dass Kranksein scheiße ist, aber ich wollte mich wirklich nicht von dir anstecken.“
Er gab mir einen seichten Kuss auf den Mund und lächelte wieder.
Nachdem die Tüte leer war, marschierte die Stute zum Futtertrog und fraß weiter und beachtete mich nicht weiter.
Gemeinsam, Christoph und ich, schritten wir nun zum Auto zurück und fuhren zu mir nach Hause.

31.10.2012 18:14 Julia ist offline Email an Julia senden Beiträge von Julia suchen Nehmen Sie Julia in Ihre Freundesliste auf
LunaHandy LunaHandy ist weiblich
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Na das mit dem Pilates hast du ja echt für dich entdeckt was ^^

Ja gut eingepackt ist an solchen Tagen die halbe Miete Augenzwinkern

Christoph braucht auch mal wieder eine Abreibung was? Aber dein Hoppe kann nichts dafür unglücklich
Ich glaube die ansteckende Krankheit hat sein Hirn befallen :O


Ein schönes Training. Ich hätte genauso reagiert wie du, aber ich hätte ihm nicht mein Pferd überlassen. Hätte vorher noch gesagt, dass er sich verpieseln soll Augenzwinkern

Schön, dass es noch ein Happy End gab und er es eingesehen hat.
Bin gespannt ob ich was lese wo er sich entschuldigt beziehungsweise dich entschädigt? ^^

__________________


Tränen sind nur ein Zeichen dafür,
dass man viel zu lange versucht hat stark zu sein unglücklich


01.11.2012 00:22 LunaHandy ist offline Email an LunaHandy senden Beiträge von LunaHandy suchen Nehmen Sie LunaHandy in Ihre Freundesliste auf
 
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